23.08.2016: „Hüterin der Quelle" feierlich übergeben

Nach einer herzlichen Begrüßung der geladenen Gäste durch die Herren Hans Kinzig (Vorsitzender des Freundeskreises des Botanischen Gartens) und Martin Nickol (Gartenkustos) erfolgte die Enthüllung der "Hüterin der Quelle" durch die Künstlerin Gisela Milse. "Ich fühle mich diesem Garten sehr verbunden und freue mich sehr, dass die "Hüterin der Quelle" nun dauerhaft bleiben kann."
Mit berührenden Klängen einer Keltischen Harfe sorgte die Harfenistin Christine Högl für den musikalischen Rahmen.

Zunächst kam die „Die Hüterin der Quelle" als Dauerleihgabe im Rahmen einer Ausstellung in den Botanischen Garten. Dank einer großzügigen Förderung der Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse konnte nun ein Kauf durch den Freundeskreis des Botanischen Gartens ermöglicht werden.

Zwischen Urweltmammutbäumen und einer Sumpfzypresse hat die "Hüterin der Quelle" am Teich des Botanischen Gartens ihren optimalen Platz nun dauerhaft gefunden. 
„Hüterin der Quelle" aus Obernkirchner Sandstein

 

Gisela Milse bei der feierlichen Enthüllung: "Man kann dieser Skulptur der Kopf verdrehen"
Gartenkustos Martin Nickol, Martin Skaruppe (Vorstand Förde Sparkasse), Gisela Milse und Hans Kinzig (Vorsitzender des Freundeskreises des Botanischen Gartens)
Harfenistin Christine Högl

Über die Künstlerin:

Gisela Milse wurde 1955 in Hamburg geboren. Sie studierte 1981–1986 Illustration und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Sie ist als Bildhauerin tätig und nahm an verschiedenen Bildhauersymposien teil. Sie lebt und arbeitet in Radbruch im Landkreis Lüneburg.

AnBoeh