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Natur und Kunst

Begleiten Sie uns auf einem virtuellen Rundgang durch den Botanischen Garten
und lernen Sie dabei Werke regionaler Künstler kennen.

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Baumaßnahmen

Mit finanzieller Unterstützung des Freundeskreises konnten im Botanischen Garten in den vergangenen Jahren zahlreiche größere und kleinere Baumaßnahmen durchgeführt werden. Einige Beispiele:

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"Kleine Gärtner"

Seit Gründung der Kindergruppe "Kleine Gärtner" im Jahr 2008 haben schon mehr als 100 Kinder die Möglichkeit genutzt, Natur und Pflanzenwelt in ihrer Vielfalt mit allen Sinnen zu erleben, haben den botanischen Garten erkundet, experimentiert und wie echte Gärtner gearbeitet.

Das Projekt wird geleitet von Dipl. Ing. agr. Barbara Braun (Gärtnerin, Gartenbauingenieurin und Mutter von 5 Kindern).

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Neue Spielfläche eröffnet

"Wir haben eine naturnahe Erlebnisfläche geschaffen, wo Kinder sich austoben und spielen können" sagte der Direktor des Botanischen Gartens, Professor Dietrich Ober, bei der Eröffnung im Mai d.J.. Dort, wo bis vor einigen Jahren noch das Verhalten von Wölfen untersucht wurde, können sich jetzt Kinder aller Altersklassen so richtig austoben und spielen nach Herzenslust. Bei der Ausstattung der Spielfläche wurde auf die Verwendung von Naturmaterialien geachtet. Geplant sind weitere Spielgeräte, der Bau eines Labyrinthes und eines Fußfühlpfades.

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Einweihung der Klangstation

Nach der Einweihung der sehr gut angenommenen naturnahen Erlebnisfläche direkt hinter dem Haupteingang des Botanischen Gartens können sich nun Kinder und Junggebliebene seit dem 11. Oktober 2013 über eine Klangstation freuen. Nach dem Aufbau erhielten die Kinder eine einstündige Führung durch den Botanischen Garten.

 

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„Hüterin der Quelle" feierlich übergeben

Nach einer herzlichen Begrüßung der geladenen Gäste durch die Herren Hans Kinzig (Vorsitzender des Freundeskreises des Botanischen Gartens) und Martin Nickol (Gartenkustos) erfolgte die Enthüllung der "Hüterin der Quelle" durch die Künstlerin Gisela Milse. "Ich fühle mich diesem Garten sehr verbunden und freue mich sehr, dass die "Hüterin der Quelle" nun dauerhaft bleiben kann."
Mit berührenden Klängen einer Keltischen Harfe sorgte die Harfenistin Christine Högl für den musikalischen Rahmen.

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